Tradition - seit 1951

Das Cafe Lödige steht seit 1951 für feine Konditorkunst. August Lödige entschloss sich 1951 neben seinem seit 1933 bestehenden Lebensmittelladen eine Konditorei mit Cafe (damals noch "Cafe Jordan") zu eröffnen. Die Schlosserwerkstatt im Keller wurde zur Backstube umgebaut.

Nach seiner Lehre des Konditorhandwerk im Café Rössler in Menden und seiner Meisterprüfung, übernahm Gerhard Lödige das Cafe 1975 von seinem Vater. 1984 wurde das Cafe Lödige vergrößert und renoviert.

1997 kam mit Christoph Trippe ein zweiter Konditormeister in das Cafe Lödige.
Gerhard Lödige übergibt das Cafe am 1. Juli 2013 nach einer kurzen Renovierungsphase an Christoph Trippe.

Im Februar wurde das Cafe Lödige von Fachmagazin „Der Feinschmecker“ zu den 450 besten Cafes in ganz Deutschland ausgezeichnet.